preloader image of the website
04835 2137738 info@pabst-media.com
preloader image of the website

Google Page Speed verbessern: Darauf kommt es an

Die Seitengeschwindigkeit einer Webseite ist ein wichtiger Faktor zur Verbesserung der Platzierung bei Google. Doch nicht nur aus SEO Gründen ist es im Interesse eines Unternehmens eine schnelle Webseite zu haben, es ist auch ein wichtiges Kriterium für ein positives Nutzererlebnis (UX).
Eine der größten Herausforderungen bei der Erstellung einer Webseite besteht darin, dass sie optisch nach den eigenen Vorstellungen erstellt wird, aber zugleich schnell ist. Das ist oft gar nicht so einfach, denn viele Bausteine verlangsamen eine Webseite.
Wir geben Ihnen die besten Tipps und Tricks mit, wie Sie den Google Page Speed Ihrer Webseite entscheidend verbessern.

Wie können Sie Ihren Google Page Speed prüfen?

Klar, damit Sie in Zukunft einen Überblick Ihrer Verbesserungsmaßnahmen haben, müssen Sie überhaupt erst wissen, wie der Google Page Speed überprüft wird. Über den Google Suchbegriff „Page Speed Insights“ gelangen Sie auf die Webseite zur Prüfung der Seitengeschwindigkeit Ihrer Homepage. Fügen Sie anschließend die URL Ihrer Website ein und Sie können den Page Speed prüfen. Dasselbe können Sie auch für die mobile Version machen.
Was ist ein guter Google Page Speed?
Ein guter Page Speed liegt bei 80 oder höher. Ihr Ziel sollte mindestens 90 sein, denn die mobile Version ist normalerweise langsamer und sollte im Bereich 70 bis 80 liegen. Beachten Sie, dass die Seitengeschwindigkeit regelmäßig angepasst werden muss. Nur weil Sie einmal einen Score von 90 Plus erzielen, wird das nicht dauerhaft so bleiben.

Wie können Sie Ihren Page Speed verbessern?

Die entscheidenden Handgriffe zur Verbesserung Ihrer Seitengeschwindigkeit können Sie selbst vornehmen, denn es bedarf kein umfassendes technisches Verständnis. Die Prozesse hinter den ganzen Maßnahmen müssen Sie nicht zwingend verstehen, Sie müssen die Maßnahmen richtig umsetzen.

Optimieren Sie Ihre Bilder
Das falsche Dateiformat Ihrer Bilder verlangsamt Ihre Webseite. Meistens werden Bilder im PNG Format heruntergeladen, doch für die Seitengeschwindigkeit eignet sich JPG am besten. Dieses Dateiformat benötigt weniger Speicher – zwar sind PNG Bilder hochauflösender, doch der Unterschied ist mit dem bloßen Auge kaum zu erkennen. Sie müssen sich daher keine Sorgen machen, dass bei JPG Bildern die Qualität leidet.
Hosting Plattformen für Webseiten bieten in ihrem App Store Plug Ins zur Komprimierung der Bilder an. Die Auflösung ändert sich dadurch nicht, jedoch verbessern Sie damit Ihre Seitengeschwindigkeit.

Nutzen Sie weniger bewegliche Elemente
Wer sich mit seiner Webseite ein Spektakel an einfliegenden Elementen wünscht, muss hinsichtlich des Google Page Speeds Abstriche machen, denn genau solche Elemente verlangsamen Ihre Webseite. Folgende Elemente wirken sich ebenfalls negativ auf Ihren Page Speed aus:
• Elemente, die einen Ladefortschritt anzeigen (z. B. Balken oder Kreise)
• Videos, die sich von selbst abspielen
• Elemente, die sich beim „berühren“ mit dem Cursor bewegen
Selbstverständlich müssen Sie nicht auf alles verzichten. Eine gute und funktionierende Webseite verfügt über derartige Elemente und ist schnell. Nur weil Sie ein bis zwei einfliegende Elemente haben, wird Ihr Google Page Speed nicht gleich auf weniger als 70 abfallen.
Nutzen Sie verfügbare Apps und Plug Ins
Diverse Hosting Anbieter (z. B. WordPress von IONOS) haben in ihrem App Store Plug Ins zur Verbesserung der Seitengeschwindigkeit. Mit Hilfe dieser Plug Ins können Sie den Cache oder Datenbanken leeren, was sich wiederum positiv auf Ihren Google Page Speed auswirkt.
Die Cache sollten Sie aber auch nicht zu oft leeren – der Sinn eines Caches besteht darin, dass große Dateien zwischengespeichert werden und bei einem erneuten Besuch der Website sich die Ladezeiten dementsprechend verkürzen. Regelmäßig muss der Cache dennoch geleert werden, denn irgendwann werden zu viele Daten zwischengespeichert und die Ladezeiten damit länger. Leeren Sie den Cache idealerweise einmal im Monat, das wirkt sich positiv auf den Google Page Speed Ihrer Webseite aus.
Verkleinern Sie Ihre Webseite
Achten Sie darauf, nicht zu viele Unterseiten zu haben. Es ist natürlich schwierig, bei einer vollumfänglichen Webseite auf diverse Unterseiten und Abschnitte zu verzichten, aber Sie benötigen nicht jeden Abschnitt. Werfen Sie einen Blick auf Ihre Webseite und versuchen manche Seiten zusammenzufügen oder auch inhaltlich zu kürzen. Oft liegt es nämlich nicht an der Anzahl der Unterseiten, sondern mit wie vielen Inhalten sie bespielt werden.
Laden Sie nicht zu viel herunter
Unnötig aktivierte Plug Ins oder auch heruntergeladene Schriftarten, die nicht verwendet werden, wirken sich negativ auf Ihren Google Page Speed aus. Deaktivieren Sie, was Sie nicht benötigen.

Pabst Media: Wir optimieren Ihre Webseite

Insbesondere die Vereinigung von Nutzerfreundlichkeit und einem guten Google Page Speed stellt eine große Herausforderung dar, die für viel kaum alleine zu meistern ist. Neben den Tipps und Tricks aus diesem Artikel gibt es noch andere Möglichkeiten den Google Page Speed positiv zu beeinflussen, jedoch erfordern diese Handgriffe Erfahrung mit den technischen Aspekten einer Webseite.
Pabst Media ist ein breit aufgestelltes Team aus Marketing Experten, die Ihnen bei der Optimierung Ihren Seitengeschwindigkeit entscheidend helfen. Wir kennen uns mit den technischen Prozessen einer Webseite bestens aus und lassen Sie davon profitieren. Dank unserer Arbeit sind Ihnen zwei Vorteile sicher: Ein guter Google Page Speed UND ein super Nutzererlebnis.

Schritt 1/4
Womit dürfen wir Ihnen helfen?

Website

Kundengewinnung

Marketingbooster